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Feuer entzündet und Polizei angegriffen

By chronik on 26. Oktober 2019

Leipzig, 26. Oktober 2019

Im Leipziger Stadtteil Connewitz haben Unbekannte in der Nacht zum Sonnabend Polizisten und Feuerwehrleute angegriffen. Wie Polizeisprecher Uwe Voigt im Gespräch mit MDR SACHSEN erklärte, wurden die Einsatzkräfte zunächst an die Bornaische Straße/Ecke Stockartstraße gerufen, weil eine Baustellenabsicherung in Brand gesteckt worden war.

Nachdem das Feuer gelöscht war und sich Feuerwehr und Polizei zurückzogen, sei das Feuer erneut entfacht worden, so Voigt. „Die Kameraden der Feuerwehr und der Polizei kehrten zurück an den Brandort und wurden dabei aus einer Gruppe von etwa 50 Personen heraus mit Feuerwerkskörpern, Steinen und Flaschen beworfen.“ Dabei seien zwei Beamte verletzt worden. Ein Beamter habe ein Knalltrauma erlitten, ein anderer wurde durch einen Flaschenwurf verletzt. Auch mehrere Streifenwagen seien angegriffen und beschädigt worden. Eine Schadenssumme sei derzeit noch nicht abzuschätzen.

Mehrere Personen vorläufig festgenommen

Die Polizei ermittelt wegen des schweren Landfriedensbruchs. Das Polizeiliche Terrorismus- und Abwehrzentrum wird die Ermittlungen übernehmen. Ein 32-Jähriger wurde vorläufig festgenommen, weil er aus der Menge heraus mit Flaschen geworfen hatte. „Weiterhin wurden Personen festgenommen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigungen und dem unerlaubten Besitz von Betäubungsmitteln. Im Laufe der frühen Morgenstunden wurden alle Personen wieder entlassen“, heißt es in einer Mitteilung vom Sonnabend. Im näheren Umfeld der Baustelle auf der Bornaischen Straße/Stockartstraße hätten nach dem Einsatz immer wieder Mülltonnen gebrannt, so die Polizei. Sie sucht nach Zeugenhinweisen. Angaben, aus welchem politischen Lager die Angreifer stammen, machte sie nicht.

Vierter Baustellenbrand in einem Monat

In Leipzig hat es in den vergangenen Wochen wiederholt auf Baustellen gebrannt. So gingen etwa in der Nacht zum 3. Oktober drei Kräne in der Nähe des ehemaligen technischen Rathauses in Flammen auf. Oberbürgermeister Burkhard Jung zeigte sich damals entsetzt und sprach von einem Terroranschlag, auf den der Staat mit ganzer Konsequenz antworten müsse. Bauherr Christoph Gröner, Vorstandsvorsitzender der CG Gruppe, bezifferte den Versicherungsschaden auf 15 bis 20 Millionen Euro. In der Nacht zum 11. Oktober wurden durch einen Brand auf einer Baustelle in der Käthe-Kollwitz-Straße zwei Bagger zerstört. Drei Tage später brannte – ebenfalls in Connewitz – ein Bagger aus. Einen Zusammenhang zwischen diesen drei Bränden und dem jüngsten Fall sieht Uwe Voigt nicht. Dennoch werde auch das überprüft.

Linke: Gewalt ist kein Mittel

Nach den neuerlichen Ausschreitungen in Leipzig zeigt sich der Stadtverband der Linken entsetzt. Der Sprecher für Ordnung und Sicherheit, Oliver Gebhardt, teilte am Sonnabend, es erschrecke ihn, welche Stufe der Gewalt in Connewitz erreicht sei. „Jegliche Form von Gewalt kann und darf nicht ein Mittel des politischen Prozesses sein. Attacken auf Polizistinnen und Polizisten sowie Feuerwehrleuten sind ein völlig inakzeptables Lösungsmittel der gesellschaftlichen Probleme“, so Gebhardt. Gleichzeitig warnte er die Landesregierung davor, „staatlich aufzurüsten“. „Die durch die Große Koalition im Freistaat vorangetriebene Kriminalisierung eines jeden Einwohners im Stadtteil als potentielle Straftäter und die weiter wachsenden Verdrängungsprozesse müssen endlich beendet werden.“

Grünen-Politikerin Monika Lazar fehlt „jedes Verständnis“

Die Leipziger Grünen-Bundestagsabgeordnete Monika Lazar, die in Connewitz ihr Parteibüro hat, twitterte, ihr fehle „jedes Verständnis“ für solche Aktionen. Daraufhin forderte sie ein anderer Twitterer auf, den Stadtteil zu verlassen. Wörtlich schreibt @donut161afa: „Dann hau ab aus connewitz!“. Lazar erwiderte: „Na super, das ist doch mal ne Ansage. #Connewitz gehört aber niemandem, erst recht nicht irgendwelchen selbsternannten Möchtegernkrawallos…“

Quelle: MDR

 

 

In letzter Zeit kommt es in Leipzig vermehrt zu Auseinandersetzungen mit den Bullen. So auch am Freitagabend in Connewitz rundum die Stö.

„Kein Sommer der Liebe“

Die vergangenen Wochen und Monate haben gezeigt, dass sich unter dem neuen Leipziger Polizeichef Torsten Schultze die Gangart der Polizei geändert und verschärft hat. Der Kurs unter ihm ist im Vergleich zu Merbitz noch einmal deutlich konfrontativer geworden. Vermehrt kam und kommt es zu Auseinandersetzungen mit den Bullen, wie zuletzt bei der Solidaritätsdemo mit Exarchia im Leipziger Westen oder der Spontandemonstration in Connewitz anlässlich des rechten Terroranschlags in Halle. Auch im Sommer kam es zu mindestens zwei größeren Konfrontationen mit den Cops.

Der Trend dabei ist klar: Vermehrt setzen die Bullen in jüngster Vergangenheit auf direkte körperliche Gewalt gegen jegliches tatsächliches oder vermeintliches polizeiliches Gegenüber:

Am 1. Juni griffen die Bullen willkürlich Menschen vor dem Zoro an, die dort in der Schlange vor einer Party standen. Dabei prügelten sie wahllos auf mehrere Personen ein und versprühten Reizgas. Im Vorfeld fuhren die Bullen mehrmals provozierend durch eine feiernde und spielende Menschenmenge am Herderpark, woraufhin diese sich zur Wehr setzten. https://de.indymedia.org/node/33464

In der Nacht von 9. auf 10. Juli veruchten mehr als 500 Menschen eine Abschiebung in der Hildegardstraße im Leipziger Osten zu verhinden. Auch hier reagierte die Polizei direkt und ohne Vorwarnung mit heftiger körperlicher Gewalt in Form von Schlägen, Schlagstock und Reizgas.
https://de.indymedia.org/node/34646

Am 9. Oktober demonstrierten etwa 80 Menschen von Connewitz ausgehend spontan gegen Antisemitismus und rechten Terror, nachdem am Nachmittag in Halle zwei Menschen durch einen rechten Terroristen erschossen wurden. Die Demonstration wurde unvermittelt von mehreren Seiten von den Bullen angegriffen.
https://de.indymedia.org/node/40300

Am 18. Oktober lief eine Solidaritätsdemo mit Exarchia durch Lindenau und Plagwitz. Im Verlauf der Demonstration wurden die Auflagen durch die Polizei willkürlich geändert und das Rufen „polizeikritischer Parolen“ wurde plötzlich untersagt. Als am Rande der Demo Pyrotechnik gezündet wurde, kam es zu einem Angriff der Bullen auf die Demo.
https://de.indymedia.org/node/42270

In allen Fällen agierten die Bullen direkt und ohne Verwarnung unter dem Einsatz brutaler körperlicher Gewalt. Dabei waren zu den genannten Ereignissen immer wieder auch Verletzte zu beklagen. Dass die Bullen gewalttätig agieren ist allerdings nicht neu. Was aber auffällt, ist die Häufigkeit und die Art der Austragung auftretender Konflikte zwischen politischen Aktivist*innen und der Bullerei in den letzten Wochen und Monaten.

Wochenende!

Am vergangenen Freitagabend kam es in Connewitz an der Ecke Stö/Bornaische Straße wieder zu Stress mit den Bullen. Nachdem zunächst eine brennende Barrikade errichtet wurde, flogen anschließend Steine, Flaschen und Pyro auf die anrückenden Cops. Auch an anderen Stellen in Connewitz brannten an diesem Abend Barrikaden, ehe die Bullen nach längerer Zeit und erst mit Verstärkung die Lage unter Kontrolle bringen konnten. Entgegen diverser Berichte, in denen unkritisch der Polizeibericht als Quelle herangezogen wurde, sind keine Feuerwehrleute angegriffen worden. Im Zuge ihres Einsatzes setzten die Bullen auch Tränengas mittels Mehrzweckwerfer ein, mit dem eine Tränengasgranate in die Stö geschossen wurde. Das austretende Tränengas war auch in den umliegenden Seitenstraßen und Wohnungen wahrzunehmen. Nachdem sich die Lage beruhigt hatte, wurde am Ort des Geschehens akribisch alles mitgenommen, was der extra herangekarrten Spurensicherung (Dunkler VW Bus mit Dachaufbau: DD-Q-2526) verwertbar erschien. Darüber hinaus waren mehrere Zivikarren unterwegs (z.B. weißer Mercedes Vito: DD-Q-2546).

Der darauffolgendene Samstagabend war geprägt von einer erhöhten Polizeipräsenz. Den ganzen Abend hindurch schlichen die Bullen mit ihren Fahrzeugen planlos durch das Viertel. Dennoch brannten auch in dieser Nacht wieder an mehreren Stellen diverse Gegenstände, die anschließend von der Feuerwehr in Begleitung nervöser Cops mit Schutzschild gelöscht wurden. Leider wurde dabei eine „verdächtige Person“ von den Bullen festgestellt.

Wenngleich die Bullen am Freitag diesmal erst kamen, weil sie einen Anlass wegen einer brennenden Barrikade hatten, so dürfen wir nicht vergessen, wer zuletzt immer wieder ansatzlos unsere Demos angegriffen und unsere Freund*innen verletzt hat. Der Freitag ist ein Resultat einer sich immer mehr anstauenden Wut über das Agieren von Schultzes enthemmten Prügeltrupps. Es ist schön zu sehen, dass sich Leute spontan zusammenfanden, sich den Raum nahmen und zumindest zeitweise die Bullen zu statischem Handeln zwangen. Wenn in die Leipziger BILD zu den Geschehnissen schreibt, dass ”die oft größeren Gruppierungen von bis zu 100 Personen […] es den Beamten schwer [machen], schnell zu reagieren” und ”erst […] Kräfte nachgefordert werden, um die Lage unter Kontrolle zu bringen und die Beamten nicht großer Gefahr auszusetzen” (hxxps://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/brandherd-leipzig-immer-wieder-anschlaege-und-attacken-auf-polizisten-65611604.bild.html), so zeigt das, dass wir durchaus in der Lage sind die Bullen kalt zu erwischen und daraus weitere Möglichkeiten entstehen können. Wir werden uns auch weiterhin nicht von Schultzes Bullen einschüchtern lassen, sondern selbstbestimmt auf die Straße gehen.

Gegen Repression und Verdrängung! Für ein rebellisches und solidarisches Viertel!

P.S.: Am 25. Januar findet aller Voraussicht nach der Tag1) anlässlich des Prozessauftakts zum Verbot von linksunten.indymedia am 29. Januar vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig statt. Kommt alle nach Leipzig und lasst uns ein starkes Signal gegen Zensur und Repression setzen. Achtet auf Ankündigungen!

Quelle: Indymedia (Tor)

 

 

In der Nacht von Freitag auf Samstag (25./26. Oktober) wurden Bullen in Connewitz angegriffen. Hier eine kurze Zusammenfassung.

Zunächst brannte eine Mülltonne auf der Kreuzung Stockartstraße/Bornaische Straße. Nach ca. 15 Minuten griff das Feuer auf die anstehenden Baustellenabsperrungen über (die Baustelle dient der Sanierung der Bornaischen Straße und einer Verbesserung der Mobilität, um das Viertel für Touristen und hinzuziehende Besserverdienende noch attraktiver zu machen). Ein paar Minuten später kamen die Bullen mit 4 Wannen und versuchten vergeblich, das Feuer zu löschen. Daraufhin wurde die Feuerwehr dazugerufen und löschte das Feuer. Direkt danach fuhren sowohl Bullen als auch Feuerwehr wieder davon. Es kam zu ersten Unmutsbekundungen gegen die Bullen und ein paar Böller explodierten. Zu keinem Zeitpunkt wurde die Feuerwehr angegriffen oder stellte das Feuer irgendeine Gefahr für AnwohnerInnen oder sonst jemanden dar.

Nur wenige Minuten später kam es erneut zu einer spontanen Selbstentzündung von Baustellenabsperrungen, diesmal mitten auf der Straße. Die Bullen postierten sich mit jeweils 2-3 Wannen in beiden Richtungen der Bornaischen-Straße. Dieses Mal jedoch vorbereitet mit Helmen, Schilden und Schlagstöcke im Anschlag. Anstatt sich aber direkt zum Feuer zu begeben, blieben sie zunächst auf Abstand zu der größeren Personengruppe, die sich an der Stockartstraße aufhielt.

Da Bullen in Connewitz unerwünscht sind und die BewohnerInnen des Viertels ihre Konflikte hier ohne Polizei lösen, wurden sie aufgefordert, das Viertel zu verlassen. Weil sie das nicht taten, wurde der Forderung durch einige Wurfgeschosse Nachdruck verliehen. Die Bullen zeigten sich uneinsichtig, weshalb der Bewurf auf sie und ihre Fahrzeuge verstärkt wurde. Nach einigen Minuten schossen die Bullen mit Tränengas und rannten mit Schildern und Schlagstöcken in die Stockartstraße, wo sie willkürlich auf unbeteiligte AnwohnerInnen einschlugen und eine Person festnahmen.

Wir hoffen, dass die Bullen irgendwann verstehen, dass sie in Connewitz unerwünscht sind und es auch in Zukunft keine gute Idee ist die BewohnerInnen des Viertels durch ihre Präsenz zu belästigen. Verpisst euch aus unserem Viertel!

Lasst uns solche Angriffe öfter und überall durchführen!

Für ein bullenfreies, selbstbestimmtes Connewitz!

Solidarität mit den Kämpfen in Exarchia!

…. Lügenpresse:

https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/leipzig-schwere-krawalle-und-strassenbraende-in-connwitz-65608370.bild.html?wtmc=twttr.shr

https://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Unbekannte-zuenden-Baustelle-in-Leipzig-Connewitz-an-und-attackieren-Polizisten

https://www.mdr.de/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/randale-connewitz-102~amp.html?__twitter_impression=true#sprung2

https://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Unbekannte-legen-erneut-Feuer-in-Leipzig-Connewitz

https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/leipzig-connewitz-erneut-braende-feuerwehr-loescht-unter-polizeischutz-65624204.bild.html

Quelle: Indymedia (Tor)

  1. (i [↩]

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