Bitumen und Steinen gegen Commerzbank-Zentrale

Berlin, 4. April 2018

In der Nacht zum 4. April wurde in Berlin-Schöneberg die Zentrale der Commerzbank angegriffen. Mit Bitumen und Steinen wurde nicht nur das Image der Bank beschädigt, sondern auch der gläserne Übergang, das jetzt nicht mehr so schön gelb leuchtende Logo und einige Scheiben. Mit roter Farbe wurde außerdem „war starts here“ hinterlassen.

Die Commerzbank finanziert den Krieg gegen die kurdische Bewegung und profitiert von den deutschen Rüstungsexporten. Die Aktion zeigt sich solidarisch mit den kämpfenden Frauen der YPJ.

Jeder Tag ist Frauenkampftag!
Holen wir den Konflikt auf die Straßen Europas!
Es gibt kein ruhiges Hinterland!

 

Bullenmeldung dazu:

Polizeimeldung vom 04.04.2018
Tempelhof-Schöneberg

Nr. 0738
Unbekannte beschädigten und beschmierten in der vergangenen Nacht ein Bankgebäude in Schöneberg. Gegen 7 Uhr stellte ein Mitarbeiter des Geldhauses zwei durch einen unbekannten Gegenstand beschädigte Fenster des Gebäudes in der Potsdamer Straße fest. Darüber hinaus fand er auf der Fassade einen roten Schriftzug mit politischem Inhalt, sowie das mit schwarzer Farbe beschmierte Logo der Bank an der Gebäudebrücke in der Steinmetzstraße vor. Der Angestellte gab an, dass am Vortag noch alles in Ordnung gewesen sein soll. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernommen.

Quelle: Indymedia

 

Berlin, 4. April 2018

Unbekannte beschädigten und beschmierten in der vergangenen Nacht ein Bankgebäude in Schöneberg. Gegen 7 Uhr stellte ein Mitarbeiter des Geldhauses zwei durch einen unbekannten Gegenstand beschädigte Fenster des Gebäudes in der Potsdamer Straße fest. Darüber hinaus fand er auf der Fassade einen roten Schriftzug mit politischem Inhalt, sowie das mit schwarzer Farbe beschmierte Logo der Bank an der Gebäudebrücke in der Steinmetzstraße vor. Der Angestellte gab an, dass am Vortag noch alles in Ordnung gewesen sein soll. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernommen.

Quelle: Polizei